Category Archives: Uncategorized

Hinreissender Haarschmuck für unvergessliche Brautfrisuren

Das Angebot an Haarschmück für die Braut ist heute riesengross. So fällt es nicht immer leicht, den passenden Schmuck zum Kleid zu finden. In erster Linie entscheidet der Stil des Kleides darüber, welche Schmuckelemente das Haar verzieren sollen. Sie wissen nicht, was gut miteinander harmoniert? Unsere Tipps helfen Ihnen bei der Wahl.

Bodenpumpen ergänzen herkömmliche Gebäudeentwässerung

Bodenpumpen sind zusätzliche elektrisch betriebene Abwasseranlagen. Sie sind erforderlich, wenn die zu entwässernden Räume keinen Bodenablauf haben oder sich unterhalb der Kanalrückstauebene befinden. Außer Bodenpumpen in herkömmlicher zylindrischer Bauart gibt es noch die moderneren Tauchpumpen, die mobil und stationär nutzbar sind.

Wissenswertes rund um das Spachteln

Bei den meisten Renovierungen und bei nahezu allen Sanierungsarbeiten fallen zahlreiche Spachteltätigkeiten an. Je nach Untergrund sind hier verschiedene Vorbereitungen zu treffen, und auch bei der verwendeten Spachtelmasse gibt es Unterschiede. Umsicht und Sorgfalt bei den Sachteltarbeiten sind für eine qualitativ hochwertige Wandstruktur wichtig. Nachlässigkeiten machen sich durch Risse und Unebenheiten bemerkbar.

Big bags

Big Bags sind kaum zu ersetzen

Immer wieder suchen Unternehmer aus allen Branchen nach hochwertigen und preisgünstigen Verpackungslösungen. Durch eine Big Bar kann diese Suche möglicherweise beendet werden. Gerade zum Transport von Schüttgütern eignen sich diese Taschen und aufgrund ihrer Robustheit kommen sie sogar in der Baubranche zum Einsatz. Der Inhalt wird optimal vor äußeren Einflüssen geschützt und die Bags können in den unterschiedlichsten Größen bestellt werden.

Der Förderventilator – für den Transport verschiedener Materialien

Auf dem Bau muss es häufig schnell gehen. Werkstoffe werden benötigt, Verschmutzungen sollen beseitigt werden. Das Arbeiten in stickiger Luft erschwert die Tätigkeit zusätzlich. Für alle diese Probleme ist der Einsatz eines Ventilators möglich, der neben dem Austausch von Sauerstoff auch feste Substanzen bewegen kann.

Das IT-Recht: Ge- und Verbote im Internet

Ohne den technischen Fortschritt wäre das heutige Leben kaum vorstellbar. Immer mehr Aufgaben des Alltages werden schliesslich über das weltweite Web erledigt. Mails checken, im Onlinekaufhaus nach Schnäppchen schauen – oder diese mitsamt der bargeldlosen Überweisung direkt kaufen. Doch auch im Internet gelten Regeln.

Durch moderne Gas-Cheminées für stimmungsvolle Momente sorgen

Wer auf ein ansprechendes Eigenheim setzen möchte, der sollte sich für moderne Gas-Cheminées entscheiden. Diese sorgen nicht nur für eine wohlige Wärme in den Räumlichkeiten, sie sind auch schön anzusehen. Eine Immobilie bekommt so den letzten Feinschliff verliehen und die Gemütlichkeit wird auf ein neues Level gehoben.

Das Milgram-Experiment

Dieses psychologische Experiment wurde in New Haven im Jahr 1961 erstmals von Stanley Milgram durchgeführt. Mittlerweile wurde der Versuch mehrfach wiederholt – hier soll es jedoch um das Originalexperiment gehen. Milgram wollte heraus finden, inwieweit eine durchschnittliche Person die Befehle einer Autoritätsperson befolgt, auch wenn diese Anweisungen nicht mit dem Gewissen der Testperson vereinbar sind.

Aufbau und Ablauf

Die Versuchsperson schlüpfte in die Rolle des Lehrers, welcher einem Schüler einen Stromschlag versetzen sollte, wenn dieser Fehler machte. Nach jeder falschen Antwort sollte die Intensität der elektrischen Schläge zunehmen. Ein Versuchsleiter, welcher als Wissenschaftler die autoritäre Person darstellte, gab der Testperson dazu weitere Anweisungen. Nach jedem Stromschlag wurde von dem Schüler das nächste Wort abgefragt. Hierbei ist zu erwähnen, dass es sich um einen Test des Erinnerungsvermögens handelte.

Der Schüler und der Leiter des Experiments waren jedoch beide Schauspieler, die das ganze Szenario sehr glaubhaft vermittelten. Es wurde also keine Person wirklich unter Strom gesetzt.

Ergebnisse

Von den 40 Testpersonen brachen lediglich 14 das Experiment ab, bevor die maximale Spannung erreicht wurde. Dies bedeutet jedoch nicht, dass es den übrigen 26 Versuchspersonen leicht gefallen ist, durchzuhalten.

Laut der Aufzeichnungen war jeder Einzelne aufgeregt, im Gewissenskonflikt mit sich selbst und extrem aufgewühlt. Einige der Probanden fingen während des Experiments an, mit sich selbst zu reden, zu stottern oder waren einem Nervenzusammenbruch nahe. Weiterhin war aufgefallen, dass die Testpersonen oft verzweifelt lachten. Dies lag laut Kritikern des Experimentes daran, dass die Schauspieler bei höheren Spannungswerten erst Todesschreie von sich gaben, jedoch beim Abfragen des nächsten Wortes wieder in einem völlig normalen Tonfall antworteten, was die gesamte Situation für die Testperson bizarr und irreal wirken liess.

Auch bei einer Wiederholung in anderen Ländern und Kulturkreisen waren die Ergebnisse ähnlich.

Interpretation

Hier scheiden sich bis heute die Geister. Während einige Psychologen die Ergebnisse als Bestätigung der Macht des Gewissens sehen, kritisieren andere, dass das Experiment nicht repräsentativ genug ist.

Der Begriff “Nebel” in der Astronomie

Ursprünglich wurden alle grossflächigen Erscheinungen am Himmel, welche Flecken bildeten, als Nebel bezeichnet. Das lag daran, dass die Teleskope früher bei weitem keine so gute Auflösung hatten, wie die der heutigen Zeit. So wurden auch Sternhaufen oder Galaxien bzw. Spiralnebel fälschlicherweise als Nebel betitelt.

In der heutigen Zeit werden nur noch interstellare Wolken als kosmischer Nebel bezeichnet, einige der Eigennamen, der früher als Nebel kategorisierten Objekte wurden jedoch beibehalten, so wie es beim Andromeda-Nebel der Fall ist.

Arten von kosmischen Nebeln

Im Laufe der Zeit konnten immer mehr Unterschiede zwischen den unter dem Begriff Nebel zusammen gefassten Objekten festgestellt werden. Dies führte dazu, dass dem Begriff weitere Unterkategorien zugeordnet wurden,

Die Emissionsnebel kennzeichnet die Tatsache, dass sie selbst als Lichtquelle fungieren. Meist resultiert ihre Leuchtkraft aus den Photonen nahegelegener Sterne, welche durch ihre extrem hohe Temperatur eine hohe Energie ausweisen. Auch die Überreste einer Supernova werden den Emissionsnebeln zugeordnet.

Der Unterschied zur zweiten Nebelart, dem Reflexionsnebel, besteht darin, dass diese kein eigenes Licht produzieren, sondern lediglich das von Sternen in der Umgebung reflektieren. Der Grund dafür ist, dass die Sterne hier nicht heiss genug sind, um die Partikel des Nebels zu ionisieren. Reflexionsnebel haben meist eine blaue Färbung, da sich das blaue Licht einfacher streuen lässt als rotes Licht.

Die dritte Art sind planetarische Nebel. Diese entstehen, wenn ein Stern stirbt ,und sie bestehen aus Plasma und einer Hülle aus Gas. Der Name kommt daher, dass diese Nebelart meist als kugelförmiges Objekt am Himmel sichtbar ist und deshalb bei niedriger Auflösung leicht mit einem Planeten verwechselt werden kann.

Neben diesen drei Arten gibt es noch die Dunkelwolken. Diese absorbieren das Licht der Umgebung, leuchten also nicht. Sichtbar sind sie ebenfalls nur dann, wenn dahinter liegende leuchtende Objekte abgedunkelt werden. Es wird angenommen, dass in Dunkelwolken, welche eine hohe Dichte aufweisen, neue Sterne entstehen.

Masterabschluss im Bank- und Finanzwesen

In der heutigen Zeit reicht eine fundierte Grundausbildung oder ein Bachelor-Abschluss oft nicht mehr aus, um sich die Karriereleiter hochzuarbeiten oder überhaupt die gewünschte Stelle zu bekommen. Da innerhalb der EU die Konkurrenz unter den Bewerbern immer mehr steigt, empfiehlt es sich, besser noch einen höheren Abschluss zu erlangen.

Warum Bank- und Finanzwesen?

Der Vorteil dieses Studienganges besteht darin, dass dessen Ausrichtung bei vielen Universitäten auf internationales Niveau angepasst ist. Die bringt dann Vorteile, wenn man im Ausland Karriere machen oder in einem international tätigem Unternehmen arbeiten möchte.

Zudem ist dieser Studiengang so aufgebaut, dass man einen ausgewogenen Mix aus Theorie und Praxis vermittelt bekommt.

Des Weiteren ist das Spektrum der möglichen Jobs, auf die man sich mit einem Master in Banking and Finance bewerben kann, sehr weit gefächert. Dies erhöht natürlich die Chancen, eine Anstellung zu finden, die einem wirklich gut liegt und auch Spass macht. Neben Banken kann man sich unter anderem auch bei Pensionskassen, Vermögensverwaltungen, in Industriebetrieben oder Wirtschaftsprüfungsunternehmen bewerben.

Was lernt man?

Der Unterrichtsstoff, der meist innerhalb von 4 Semestern vermittelt wird, ist entsprechend des Studienprofils sehr umfangreich und breit gefächert. Jedoch sollte man sich davon nicht abschrecken lassen.

Im Grossen und Ganzen stehen bei den meisten Universitäten die folgenden Schwerpunkte auf dem Absolventenprofil:

  • Analyse der Einflussfaktoren des Umfeldes und Entwicklung von darauf abgestimmten Strategien
  • Auseinandersetzen mit theoretischen Grundlagen, Strukturen und Konzepten
  • Steuerung und Messung von Risiken für Finanzdienstleister
  • Kennen der Ansätze für Anlagenentscheidungen und situationsbewusste Anwendung dieser
  • Analyse und Beurteilung von Anlage- und Produktportfolios
  • Beherrschen und Anwenden von Corporate Finance
  • erweitertes Verständnis von CRM, Marketing und Prozessmanagement
  • Grundlagen der Selbst- und Mitarbeiterführung
  • Beherrschen von verschiedenen Führungstechniken

Neben diesen Teilbereichen, welche meist Teil des Studiums sind, unterscheiden sich andere jedoch von Universität zu Universität.

Ausserdem werden neben diesen Schwerpunkten auch noch Kenntnisse zur Problemlösung und andere Arbeitsmethoden vermittelt.